-
Von den Wetterbedingungen
Kenntnis nehmen, bevor Sie Ihren Aktivitäten nachgehen
-
Auf den markierten Stecken
und Pisten bleiben
-
Sich mit Proviant
ausstatten (Trockenobst, Getränke)
-
Nie alleine gehen und
besser in Begleitung mit einem Bergkenner, welcher die Risiken besser
abschätzenkann.
-
Ziehen Sie sich warm an,
suchen Sie sich entsprechende Schuhe aus und schützen Sie sich von der
Sonne (Sonnenbrille und Sonnencreme)
Natur :
-
Auf
der Route und den markierten Pisten bleiben
-
Das
Wild nicht belästigen, sich ihm nicht nähern
-
Wenn
man mit seinem Hund unterwegs ist, ihn im Wald an der Leine behalten
Zufahrten :
-
Wenn
möglich die öffentlichen Verkehrsmittel benützen
-
Sich
mit dem Auto nur als Befugter auf Wald- und Landstrassen aufhalten
-
Nur
auf den vorgesehenen Stationsplätzen parken
Beziehung mit den anderen Benützern:
Und
sich erinnern, dass bei der Zufahrt der Langlaufpisten von Grund auf die
Bezahlung einer Vignette vorliegt, welche die Markierungen und die
Planzeichen zu finanzieren ermöglichen!
Die
Tierwelt im Winter :
Ruhig
in der grossen Kälte oder im blendenden Sturm, der Winter ist für die
Tierwelt hart auf dem Chasseral. Das Murmeltier macht klug einen
Winterschlaf und andere wollen nichts von diesem Spektakel verpassen. Das
Auerhuhn zum Beispiel, standhaft auf seinem Baum, ernährt sich von
Tannennadeln, während er auf den Frühling wartet. Wenn er sich gestört
fühlt, bewegt er sich und verbraucht bei diesen Bemühungen die Kalorien
von seiner kärglichen Nahrung. Er kann sehr schnell sterben. Dieses
Prinzip gilt auch für die grossen Säugetiere, wie Gämse oder Rehe.
Deshalb
ist es zu empfehlen, in den viel besuchten Zonen zu bleiben und nicht in
die Unberührten zu gehen.